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Willkommen bei der emwerk FAQ und Problembehandlungsseite!

Willkommen zum Thema "Dentale Einbettmassen von emwerk GmbH". Hier finden Sie alle Informationen zu den Einbettmassen von emwerk, einem führenden Hersteller von dentalen Materialien. Die Einbettmassen von emwerk sind speziell entwickelt worden, um den Anforderungen moderner Dentaltechnik gerecht zu werden und bieten eine hohe Qualität und Leistung. Wir hoffen, dass diese Ressource Ihnen dabei hilft, mehr über die Produkte von emwerk zu erfahren und die beste Wahl für Ihre dentalen Bedürfnisse zu treffen.

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) und Lösungen für gängige Probleme, die beim Verwenden von Einbettmassen auftreten können. Unsere Mission ist es, Ihnen eine nahtlose Erfahrung zu bieten, damit Sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit. Wir hoffen, dass Ihnen diese Ressource dabei hilft, das Beste aus den Einbettmassen herauszuholen und Ihre Arbeit noch produktiver zu gestalten.

  • Übersicht der Modellgussmassen bei emwerk
    Optivest Optivest Avanti Biosint PH³
  • Übersicht der emwerk K&B Einbettmassen
    Deguvest SR Deguvest SR ist eine Einbettmasse, die speziell für die Verwendung im Labor entwickelt wurde. Hier sind einige wichtige Merkmale und Eigenschaften von Deguvest SR: Verarbeitung: Die Einbettmasse ist leicht zu handhaben und lässt sich schnell und einfach anrühren. Sie hat eine relativ kurze Verarbeitungszeit und eine schnelle Abbindezeit. Abbindeexpansion: Die Abbindeexpansion von Deguvest SR ist sehr genau und sorgt damit für eine hohe Passgenauigkeit der Gussobjekte. Thermische Expansion: Die thermische Expansion von Deguvest SR ist sehr gering und ermöglicht eine präzise Anpassung der Einbettmasse an das Gussobjekt. Gründruckfestigkeit: Deguvest SR hat eine hohe Gründruckfestigkeit, was bedeutet, dass die Einbettmasse auch bei hohen Temperaturen stabil bleibt. Anwendungsgebiete: Deguvest SR eignet sich für die Verwendung bei der Herstellung von hochwertigen Metallgussobjekten in der Zahnmedizin, wie beispielsweise Kronen, Brücken, Inlays und Onlays. Deguvest SR ist staubreduziert. Sie produziert bei der Verarbeitung deutlich weniger Staub als herkömmliche Einbettmassen. Deguvest HFG Deguvest F Deguvest Impact/Impuls Optivest Biosint Optivest Avanti Orovest Vestofix Keravest Lukavest Royal CB Lukavest 3D
  • Übersicht der emwerk Presskeramikeinbettmassen
    Lukavest Press LS²
  • Was sind Binder?
    Die Binderkomponenten in einer dentalen Einbettmasse können je nach Art der Einbettmasse variieren, aber im Allgemeinen bestehen sie aus organischen und/oder anorganischen Bestandteilen. Die organischen Binder können beispielsweise aus Harzen oder Kunststoffen bestehen, während die anorganischen Binder Komponenten wie Gips oder Phosphate enthalten können. Die organischen Binderkomponenten dienen hauptsächlich dazu, die Einbettmasse plastisch und formbar zu machen, so dass sie leicht in die Form gegossen werden kann. Sie tragen auch zur Kohäsion und Adhäsion der Einbettmasse bei, so dass sie gut haftet und zusammenhält. Die anorganischen Binderkomponenten sind dafür verantwortlich, dass die Einbettmasse unter hohen Temperaturen erhärtet und sich verfestigt. Sie tragen auch dazu bei, dass die Einbettmasse eine gute Wärmeleitfähigkeit hat, so dass sie die Wärme aus dem Gussprozess gleichmäßig verteilen kann. In einigen Einbettmassen können auch Zusatzstoffe wie Füllstoffe, Stabilisatoren, Verarbeitungshilfsmittel und Pigmente enthalten sein, um bestimmte Eigenschaften wie Farbe, Haltbarkeit, Viskosität und Handhabung zu verbessern. Magnesiumoxid (MgO) Magnesiumoxid wird häufig als anorganisches Bindemittel in dentalen Einbettmassen verwendet. Magnesiumoxid hat eine hohe Beständigkeit gegenüber hohen Temperaturen und kann daher bei der Herstellung von Einbettmassen für Gussprozesse eingesetzt werden, die bei hohen Temperaturen stattfinden. Magnesiumoxid hat auch eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit, was bedeutet, dass es die Wärme aus dem Gussprozess gleichmäßig verteilen kann und somit zu einer gleichmäßigen Abkühlung des Gussmaterials führt. Dies ist besonders wichtig für die Herstellung von Zahnersatz, da ein ungleichmäßiges Abkühlen des Gussmaterials zu Spannungen und Rissen im Material führen kann. Zusätzlich zu seinen Bindemittel-Eigenschaften hat Magnesiumoxid auch die Fähigkeit, Säuren zu neutralisieren, was für die Verwendung in dentalen Einbettmassen vorteilhaft ist. Wenn beim Gussprozess saure Gase oder Dämpfe freigesetzt werden, kann das Magnesiumoxid diese neutralisieren und so das Einbettmaterial schützen. Insgesamt ist Magnesiumoxid ein nützliches Bindemittel in dentalen Einbettmassen und wird oft in Kombination mit anderen organischen und anorganischen Bindemitteln eingesetzt, um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen. Phosphat (MAP) Monoammoniumphosphat, auch bekannt als MAP, ist eine anorganische Verbindung, die häufig als Zusatzstoff in dentalen Einbettmassen verwendet wird. Es handelt sich um ein kristallines Pulver, das aus einem Gemisch von Ammoniak und Phosphorsäure hergestellt wird. In dentalen Einbettmassen wird Monoammoniumphosphat als Säure-Komponente eingesetzt, um die Aushärtung der Einbettmasse zu beschleunigen. Wenn es mit dem Bindemittel in der Einbettmasse in Kontakt kommt, reagiert es und setzt Ammoniak und Phosphorsäure frei. Diese Reaktion führt zu einer schnellen Aushärtung der Einbettmasse, was den Gussprozess beschleunigt. Monoammoniumphosphat hat auch die Fähigkeit, Säuren zu neutralisieren, was hilfreich ist, wenn bei der Herstellung von Zahnersatz saure Gase oder Dämpfe freigesetzt werden. Es kann auch als Füllstoff in der Einbettmasse eingesetzt werden, um die Viskosität und Konsistenz der Masse zu verbessern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Monoammoniumphosphat bei unsachgemäßer Handhabung und bei hoher Exposition gesundheitsschädlich sein kann. Es sollte nur von geschultem Personal in einem geeigneten Arbeitsbereich verwendet werden.
  • Was sind Einbettmassen?
    emwerk produziert dentale Einbettmassen für verschiedene Anwendungen, aber im Allgemeinen kann man sagen, dass sie einem feuerfesten Gemisch aus Quarz, Cristobalite, Magnesiumoxid und Monoammoniumphosphat sind.Allgemein: Eine dentale Einbettmasse ist ein Material, das von Zahnärzten und Zahntechnikern verwendet wird, um Abformungen von Zähnen oder Zahnprothesen herzustellen und diese in eine Form zu gießen, die dann für die Herstellung von Kronen, Brücken, Inlays, Onlays und anderen Zahnersatzteilen verwendet wird. Die Einbettmasse besteht in der Regel aus einem feuerfesten Material, das erhitzt und verfestigt werden kann, um eine stabile Form zu schaffen, in die das flüssige Metall oder Keramik gegossen wird. Die Einbettmasse muss auch in der Lage sein, die Wärme aus dem Gießprozess zu absorbieren und zu verteilen, um eine gleichmäßige Abkühlung und Schrumpfung des Gussmaterials sicherzustellen. Es gibt verschiedene Arten von dentalen Einbettmassen, die je nach Anforderungen an die Genauigkeit, Haltbarkeit und Komplexität des Gussprozesses ausgewählt werden. Die Wahl der richtigen Einbettmasse ist ein wichtiger Schritt bei der Herstellung von qualitativ hochwertigem Zahnersatz. Funktion Alle Gusseinbettmassen sollen: Beim Abbinden und Erhitzen unter beibehaltung ihrer Form so stark expandieren, dass die Metallkontraktion nach dem Erstarren bis Abkühlen auf Zimmertemperatur ausgeglichen wird Hitzebeständig sein, so dass sie ohne Schädigung eines ihrer Bestandteile erhitzt werden können Feinkörnig sein, damit die Gussstückoberfläche möglichst glatt ist Porös sein, damit die Einbettmasse gleichmäßig erwärmt, die Wärme lange gehalten werden und die Luft aus dem Gußraum beim Einschießen der Schmelze durch die Masse entweichen kann Fest sein, damit sie beim Vorwärmen oder beim Einfließen des Gußgutes nicht reißt oder beschädigt wird. Welche Arten von Einbettmassen gibt es? Phosphatgebundene Einbettmassen (z.B. Lukavest CB, Optivest) Gipsgebundene Einbettmassen (z.B. Deguvest California) Löteinbettmassen (z.B. Deguvest L) Ethyl-Silikat-Einbettmassen Presskeramik Einbettmassen Wie wird eine EBM verarbeitet (im Labor)? In der Regel werden Portionsbeutel mit 60g bis 400g verwendet. Gipsgebundene-Einbettmassen werden mit destilliertem Wasser, Phosphatgebundene-Einbettmassen mit einer Kieselsäuresol-Suspension angemischt. Dies erfolgt meistens zuerst per Hand (30 Sekunden) und dann per Vakuumanmischgerät (1 Minute). Anschließend wird das flüssige Material in einer Form gefüllt, aushärten lassen, und im dental Ofen auf Temperatur gebracht. Bereits hier ergeben sich mögliche Fehlerquellen, die im Nachhinein zur Reklamtionen führen können. Die meisten Probleme manifestieren sich allerdings nachdem die fertige Muffelform in den Ofen gestellt wird (Risse, Explosionen) oder nach dem ausbetten (Risse, Fehlpassung [Objekt zu klein oder zu groß]. Variert das Mischverhältnis Pulver:Flüssigkeit können sich Risse beim Gießen oder Pressen bilden, die Verarbeitungszeit kann sich Verkürzen oder Verlängern, und die Passung der Objekte verändert sich. Letztendlich varieren im Laboralltag ALLE Parameter und weichen teilweise Stark von der Verarbeitungsanleitung ab. Daher ist es extrem wichtig diese Parameter bei jeder Reklamation abzufragen und zu notieren!
  • Thermische Expansion
    Die thermische Expansion einer Einbettmasse ist die Fähigkeit des Materials, sich bei Temperaturveränderungen auszudehnen oder zu schrumpfen. Einbettmassen werden in der Dentalindustrie häufig verwendet, um Gussmodelle von Zähnen oder anderen Objekten herzustellen. Wenn eine Einbettmasse bei hohen Temperaturen erhitzt wird, wie es bei der Wachsausschmelztechnik zur Herstellung von Gussmodellen der Fall ist, kann das Material aufgrund der thermischen Ausdehnung aufquellen und dabei Form und Abmessungen des Abdrucks oder Modells verändern. Um eine genaue Reproduktion des Originals zu gewährleisten, muss die thermische Ausdehnung der Einbettmasse mit der des verwendeten Metalls übereinstimmen. Daher ist es wichtig, dass die thermische Expansion einer Einbettmasse sorgfältig kontrolliert und gemessen wird, um eine präzise Passung und gute Qualität des Gussmodells zu gewährleisten. Einige Einbettmassen sind so formuliert, dass sie eine geringere thermische Ausdehnung aufweisen, was zu einer besseren Passung des Gussmodells führen kann. Wie wird die thermische Expansion gemessen? Die thermische Expansion einer Einbettmasse ist die Fähigkeit des Materials, sich bei Temperaturveränderungen auszudehnen oder zu schrumpfen. Einbettmassen werden in der Dentalindustrie häufig verwendet, um Gussmodelle von Zähnen oder anderen Objekten herzustellen. Wenn eine Einbettmasse bei hohen Temperaturen erhitzt wird, wie es bei der Wachsausschmelztechnik zur Herstellung von Gussmodellen der Fall ist, kann das Material aufgrund der thermischen Ausdehnung aufquellen und dabei Form und Abmessungen des Abdrucks oder Modells verändern. Um eine genaue Reproduktion des Originals zu gewährleisten, muss die thermische Ausdehnung der Einbettmasse mit der des verwendeten Metalls übereinstimmen. Daher ist es wichtig, dass die thermische Expansion einer Einbettmasse sorgfältig kontrolliert und gemessen wird, um eine präzise Passung und gute Qualität des Gussmodells zu gewährleisten. Einige Einbettmassen sind so formuliert, dass sie eine geringere thermische Ausdehnung aufweisen, was zu einer besseren Passung des Gussmodells führen kann. Dilatometer Dilatometerkurve mit Quarzinversion
  • Gesamtexpansion
    Die Gesamtexpansion einer Einbettmasse wird durch die Kombination von Abbindeexpansion und thermischer Expansion bestimmt. Die genaue Messung der Gesamtexpansion ist wichtig, um sicherzustellen, dass das gegossene Metallteil die gewünschte Größe und Passform aufweist. Die Messung der Gesamtexpansion wird üblicherweise durch Vergleich der Größe der Einbettmasse vor und nach dem Erhitzen durchgeführt. Die Einbettmasse wird in eine spezielle Form gegeben und auf eine bestimmte Temperatur erhitzt. Die Erhöhung der Größe der Einbettmasse wird gemessen und aufgezeichnet. Um die thermische Expansion der Einbettmasse zu isolieren, wird die Abbindeexpansion durch Messung der Größe der Einbettmasse vor dem Erhitzen und nach dem Aushärten gemessen. Die Differenz zwischen den beiden Messungen gibt die Abbindeexpansion an. Die Gesamtexpansion wird dann durch Subtraktion der Abbindeexpansion von der gemessenen Erweiterung bestimmt. Diese Messung gibt die Menge an thermischer Expansion an, die während des Erhitzungsprozesses aufgetreten ist. Die Messungen müssen normalerweise unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt werden, um genaue Ergebnisse zu gewährleisten. Faktoren wie die Größe der Einbettmasse, die Heizrate und die Umgebungstemperatur können alle die Messungen beeinflussen und müssen berücksichtigt werden. Insgesamt ist die genaue Messung der Gesamtexpansion einer Einbettmasse wichtig, um sicherzustellen, dass das gegossene Metallteil die gewünschte Größe und Passform aufweist.
  • Druckfestigkeit
    Die Gründruckfestigkeit ist eine wichtige physikalische Eigenschaft von Materialien, die in der zahnärztlichen Prothetik und anderen Industriebereichen verwendet werden. Sie bezieht sich auf die Fähigkeit eines Materials, unter Druckbelastung standzuhalten, bevor es zusammenbricht oder verformt wird. In der Zahnmedizin ist die Gründruckfestigkeit besonders wichtig für Materialien wie Einbettmassen, die bei der Herstellung von Zahnersatz verwendet werden. Eine hohe Gründruckfestigkeit gewährleistet, dass das Einbettmaterial während des Gießprozesses des Metalls nicht zusammenbricht oder verformt wird. Dadurch wird sichergestellt, dass das gegossene Metallteil die gewünschte Form und Größe aufweist. Die Gründruckfestigkeit wird in der Regel in Megapascal (MPa) gemessen und durch eine Druckprüfung bestimmt. Bei dieser Prüfung wird eine Probe des Materials zwischen zwei Platten platziert und allmählich mit zunehmender Kraft komprimiert. Die Kraft, bei der das Material zusammenbricht oder verformt wird, wird als Gründruckfestigkeit bezeichnet. Es ist wichtig zu beachten, dass die Gründruckfestigkeit nicht die einzige wichtige Eigenschaft von Materialien ist. Andere Eigenschaften wie die Biegefestigkeit, Härte und Abriebfestigkeit müssen ebenfalls berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass das Material für den beabsichtigten Verwendungszweck geeignet ist. Zwick Prüfmaschine
  • Vikat-Zeit (Erstarrungsbeginn)
    Die Vikatzeit ist eine Messgröße für die Abbindezeit von Dentalmaterialien, insbesondere von Zementen und Kunststoffen, die in der Zahnmedizin verwendet werden. Sie gibt an, wie lange es dauert, bis ein Material nach der Herstellung eine bestimmte Härte erreicht hat. Die Vikatzeit wird in der Regel gemessen, indem eine Prüfspitze mit einer bestimmten Kraft auf das Material aufgebracht wird. Die Zeit, die benötigt wird, bis der Abdruck der Prüfspitze im Material eine bestimmte Tiefe erreicht hat, wird als Vikatzeit bezeichnet. Die Vikatzeit kann verwendet werden, um den optimalen Zeitpunkt für die weitere Verarbeitung des Materials festzulegen, wie z.B. das Entfernen von Überschüssen oder das Einsetzen einer Prothese. Es ist auch wichtig, die Vikatzeit bei der Wahl des geeigneten Materials für den jeweiligen klinischen Einsatz zu berücksichtigen. Es gibt verschiedene Arten von Vikat-Prüfungen, wie die Vikat-Hardness-Testmethode (VH), die Vikat-Softening-Temperatur (VST) und die Vikat-Deep-Cure (VDC) Methode. Die Wahl der Methode hängt vom spezifischen Material und dem beabsichtigten Verwendungszweck ab. Bei uns im Labor wird üblicherweise die Vikat-Hardness-Testmethode angewandt. Vikatmessgerät
  • Die Muffel hat Risse nach dem Vorwärmen
    Risse in der Muffel nach dem Vorwärmen im Ofen können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, wie z.B.: Temperaturschock: Wenn die Muffel zu schnell auf eine hohe Temperatur erhitzt wird, kann es zu einer starken Ausdehnung des Materials kommen, die zu Rissen führen kann. Dies kann vermieden werden, indem die Muffel allmählich auf die gewünschte Temperatur erhitzt wird. Materialzusammensetzung: Die Zusammensetzung des Muffelmaterials kann auch eine Rolle bei der Rissbildung spielen. Wenn die Muffel aus einem Material mit schlechter Wärmeleitfähigkeit oder geringer Festigkeit hergestellt ist, kann dies zu Rissen führen. Siehe auch Aushärthezeit: Die Aushärtezeit oder Bench Set Time bezieht sich auf die Zeit, die benötigt wird, bis ein Dentalmaterial seine Festigkeit erreicht hat, um damit arbeiten oder es belasten zu können. Es ist die Zeit, die erforderlich ist, damit das Material eine gewisse Festigkeit erreicht, um eine Belastung auszuhalten, ohne zu verformen oder zu brechen. Die Aushärtezeit ist abhängig von dem spezifischen Material und kann durch Faktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit, Mischverhältnis und andere Faktoren beeinflusst werden. Es ist wichtig, die Aushärtezeit genau zu kennen und einzuhalten, um eine korrekte Verarbeitung und Anwendung des Materials zu gewährleisten. Für verschiedene Materialien gibt es verschiedene Methoden zur Messung der Aushärtezeit. Einige Materialien erfordern beispielsweise eine Zeitmessung, während andere Materialien eine visuelle Inspektion erfordern, um festzustellen, ob sie aushärten oder nicht. Die Aushärtezeit ist eine wichtige Eigenschaft von Dentalmaterialien, da sie sicherstellt, dass das Material die erforderliche Festigkeit erreicht, um den Anforderungen der Anwendung zu entsprechen. Wenn die Aushärtezeit nicht genau eingehalten wird, kann dies zu unzureichenden Ergebnissen führen und möglicherweise das Material beschädigen. Schnellaufheizbarkeit Die Schnellaufheizbarkeit bezieht sich auf die Fähigkeit eines Materials, schnell auf eine hohe Temperatur erhitzt zu werden. In der Zahnmedizin wird die Schnellaufheizbarkeit oft bei Einbettmassen verwendet, da sie schnell auf eine hohe Temperatur erhitzt werden müssen, um eine effektive Expansion und Kontraktion bei der Einbettung von Abdrücken und Modellen zu ermöglichen. Einbettmassen mit einer guten Schnellaufheizbarkeit können schnell auf die erforderliche Temperatur erhitzt werden, was die Arbeitszeit reduziert und die Effizienz erhöht. Eine schlechte Schnellaufheizbarkeit kann zu ungleichmäßiger Expansion und Kontraktion führen, was zu ungenauen Abdrücken oder Modellen führen kann. Die Schnellaufheizbarkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art der Einbettmasse, dem verwendeten Heizgerät und der Temperatur. Hersteller von Einbettmassen geben in der Regel die empfohlene Aufheizgeschwindigkeit und -temperatur an, um eine effektive Schnellaufheizbarkeit zu gewährleisten. Es ist extrem wichtig, die angegebene Bench-Set -Time einzuhalten. Zu frühes- oder zu spätes Aufsetzen kann zu Abplatzungen oder Rissen führen. 3. Beschädigung: Wenn die Muffel beschädigt ist, z.B. durch Stöße oder Kratzer, kann dies zu Rissen führen, insbesondere wenn sie thermisch belastet wird. 4. Zu frühes oder zu spätes Aufsetzen der Muffel. Siehe auch Schnellaufheizbarkeit Die Schnellaufheizbarkeit bezieht sich auf die Fähigkeit eines Materials, schnell auf eine hohe Temperatur erhitzt zu werden. In der Zahnmedizin wird die Schnellaufheizbarkeit oft bei Einbettmassen verwendet, da sie schnell auf eine hohe Temperatur erhitzt werden müssen, um eine effektive Expansion und Kontraktion bei der Einbettung von Abdrücken und Modellen zu ermöglichen. Einbettmassen mit einer guten Schnellaufheizbarkeit können schnell auf die erforderliche Temperatur erhitzt werden, was die Arbeitszeit reduziert und die Effizienz erhöht. Eine schlechte Schnellaufheizbarkeit kann zu ungleichmäßiger Expansion und Kontraktion führen, was zu ungenauen Abdrücken oder Modellen führen kann. Die Schnellaufheizbarkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art der Einbettmasse, dem verwendeten Heizgerät und der Temperatur. Hersteller von Einbettmassen geben in der Regel die empfohlene Aufheizgeschwindigkeit und -temperatur an, um eine effektive Schnellaufheizbarkeit zu gewährleisten. Es ist extrem wichtig, die angegebene Bench-Set -Time einzuhalten. Zu frühes- oder zu spätes Aufsetzen kann zu Abplatzungen oder Rissen führen.
  • Die Muffel platzt im Ofen
    Zahntechnische Muffeln werden normalerweise für das Gießen und Pressen von zahntechnischen Objekten wie Keramikkronen, -brücken, oder Metallkronen und -brücken verwendet und können auch unter bestimmten Bedingungen im Ofen platzen. Mögliche Gründe für das Platzen von zahntechnischen Muffeln können sein: Überhitzung: Wenn die Muffel zu schnell oder zu stark erhitzt wird, kann dies zu einem Überdruck innerhalb der Muffel führen, der schließlich dazu führt, dass sie platzt. Dies gilt nicht für Schnellaufheizbare Massen. Feuchtigkeit: Wenn zahntechnische Muffeln nicht vollständig getrocknet sind, bevor sie im Ofen erhitzt werden, kann das in den Muffeln eingeschlossene Wasser bei Erhitzung zu Dampf werden und die Muffel zum Platzen bringen. Gilt nicht für Schnellaufheizbare Massen. Unregelmäßige Verteilung der zahntechnischen Objekte: Wenn die Objekte in der Muffel nicht gleichmäßig verteilt sind, kann dies zu einem ungleichmäßigen Wärmeverlauf führen, der zu Spannungen in der Muffel führt und schließlich dazu führt, dass sie platzt. Es ist wichtig, dass die Einbettmasse ordnungsgemäß verwendet wird, um das Risiko von Schäden zu minimieren. Dazu gehört auch, die Muffeln vor dem Einsetzen in den Ofen gründlich zu trocknen, die Objekte gleichmäßig zu verteilen und die Ofenbedingungen sorgfältig zu überwachen. Siehe auch: Aushärtezeit Die Aushärtezeit oder Bench Set Time bezieht sich auf die Zeit, die benötigt wird, bis ein Dentalmaterial seine Festigkeit erreicht hat, um damit arbeiten oder es belasten zu können. Es ist die Zeit, die erforderlich ist, damit das Material eine gewisse Festigkeit erreicht, um eine Belastung auszuhalten, ohne zu verformen oder zu brechen. Die Aushärtezeit ist abhängig von dem spezifischen Material und kann durch Faktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit, Mischverhältnis und andere Faktoren beeinflusst werden. Es ist wichtig, die Aushärtezeit genau zu kennen und einzuhalten, um eine korrekte Verarbeitung und Anwendung des Materials zu gewährleisten. Für verschiedene Materialien gibt es verschiedene Methoden zur Messung der Aushärtezeit. Einige Materialien erfordern beispielsweise eine Zeitmessung, während andere Materialien eine visuelle Inspektion erfordern, um festzustellen, ob sie aushärten oder nicht. Die Aushärtezeit ist eine wichtige Eigenschaft von Dentalmaterialien, da sie sicherstellt, dass das Material die erforderliche Festigkeit erreicht, um den Anforderungen der Anwendung zu entsprechen. Wenn die Aushärtezeit nicht genau eingehalten wird, kann dies zu unzureichenden Ergebnissen führen und möglicherweise das Material beschädigen. Schnellaufheizbarkeit Die Schnellaufheizbarkeit bezieht sich auf die Fähigkeit eines Materials, schnell auf eine hohe Temperatur erhitzt zu werden. In der Zahnmedizin wird die Schnellaufheizbarkeit oft bei Einbettmassen verwendet, da sie schnell auf eine hohe Temperatur erhitzt werden müssen, um eine effektive Expansion und Kontraktion bei der Einbettung von Abdrücken und Modellen zu ermöglichen. Einbettmassen mit einer guten Schnellaufheizbarkeit können schnell auf die erforderliche Temperatur erhitzt werden, was die Arbeitszeit reduziert und die Effizienz erhöht. Eine schlechte Schnellaufheizbarkeit kann zu ungleichmäßiger Expansion und Kontraktion führen, was zu ungenauen Abdrücken oder Modellen führen kann. Die Schnellaufheizbarkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Art der Einbettmasse, dem verwendeten Heizgerät und der Temperatur. Hersteller von Einbettmassen geben in der Regel die empfohlene Aufheizgeschwindigkeit und -temperatur an, um eine effektive Schnellaufheizbarkeit zu gewährleisten. Es ist extrem wichtig, die angegebene Bench-Set -Time einzuhalten. Zu frühes- oder zu spätes Aufsetzen kann zu Abplatzungen oder Rissen führen.
  • Die Krone oder Brücke ist zu groß
    Wenn Gussobjekte nach dem Guss zu groß sind, kann dies an einer ungenauen Dosierung des Pulvers bzw. der Flüssigkeit liegen. Eine zu hohe Dosierung der Flüssigkeit kann zu einer übermäßigen Ausdehnung der Einbettmasse während des Abbinden bzw. des Gießprozesses führen, was zu einer Vergrößerung des Gussobjekts führt. Eine weitere mögliche Ursache für eine Vergrößerung des Gussobjekts ist eine ungenaue Einstellung der Gießtemperatur. Wenn die Gießtemperatur zu hoch ist, kann dies dazu führen, dass das Gießmaterial während des Gießprozesses zu stark ausdehnt. Eine weitere mögliche Ursache für eine Vergrößerung des Gussobjekts kann eine ungleichmäßige Abkühlung während des Gießprozesses sein. Wenn das Gussobjekt ungleichmäßig abkühlt, kann dies zu Verformungen führen, die zu einer Vergrößerung des Objekts führen. Um die Größe des Gussobjekts genau zu kontrollieren, ist es wichtig, dass genau dosiert und die Gießtemperatur genau eingestellt wird. Darüber hinaus sollte das Gussobjekt nach dem Gießprozess langsam und gleichmäßig abgekühlt werden, um eine ungleichmäßige Abkühlung zu vermeiden. Muffel nach dem Gießen NIE im Wasser abschrecken! Lösungsvorschläge: Reduziere die Konzentration der Anmischflüssigkeit. Richtwert: max. 10%. D.h., wenn zuvor mit 70% gearbeitet wurde, reduziere auf 60% und mache einen Guss, bevor man weiter reduziert. Kleine Veränderungen können viel auswirken. Bei kälteren Umgebungstemperaturen (<20°C) kann man versuchen, die Anrührzeit im Vakuummischer um 30 Sekunden zu verlängern (dabei 90 Sekunden maschinelles Anrühren nicht überschreiten). Falls die Wachskonstruktion nicht zu filigran oder kompliziert ist, kann man versuchen weniger Flüssigkeit insgesamt zu verwenden, i.e. anstatt 100g:22ml auf 20 ml Flüssigkeit reduzieren.
  • Kann man eine Einbettmasse nur mit Wasser anmischen?
    Ja. Im Prinzip schon. Allerdings ist das Binder-System der Einbettmasse nicht dafür konzipiert worden. Siehe auch -> Was sind Binder? In dem man mit Wasser anmischt, verliert die Masse an Druckfestigkeit ( siehe -> Druckfestigkeit), und die Gesamtexpansion (siehe -> Gesamtexpansion) der Masse ist nicht mehr steuerbar. Es wird daher dringend empfohlen mit der dazugehörige Anmischflüssigkeit zu arbeiten. Reklamationen von Einbettmassen, die nur mit Wasser angemischt worden sind, können nicht bearbeitet werden!
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